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Index: Bauanleitungen: Erweiterungsmodule: Allgemeines |
Alle Erweiterungsmodule können an einen oder an mehrere Expansionsports
der MC Experimentierboards angeschlossen werden. Dazu werden auf den Erweiterungsmodulen
ebensolche Wannenstecker eingesetzt, wie sie auch auf dem Experimentierboard
vorhanden sind. Der Anschluß erfolgt dann über ein 16 poliges Flachbandkabel
mit Pfostensteckverbindern (Wie beim PC: Festplatten IDE oder Floppy Kabel,
nur hier halt in 16 poliger Ausführung).
Die Expansionsports sind im grundlegendem gleich aufgebaut. Damit lassen sich
die meisten Erweiterungsmodule je nach Bedarf an einen der Expansionsports anschließen
und beliebig mit anderen Modulen kombinieren.
Die Verbindungskabel lassen sich auch leicht und günstig selbst herstellen: Bei Reichelt Elektronik gibt's z.B. die 16 poligen Pfostensteckverbinder für nur 0,39 DM! Einfach 16 poliges Flachbandkabel einführen und quetschen. Dabei muß man nur auf die richtige Einbaurichtung achten.
| PIN 1: | +5 Volt aus dem Spannungsregler des Experimentierboards | Ansicht von oben:![]() |
| PIN 3: | Positive Versorgungsspannung, ungeregelt aus der Anschlußklemme des Experimentierboards | |
| PIN 5: | Oszillatorleitung XTAL 1 des Mikrocontrollers (für jeden Port getrennt über DIP-Schalter "Px-Xtal" abschaltbar) | |
| PIN 7: | Resetleitung RST des Mikrocontrollers (über DIP-Schalter "P-RST" abschaltbar) | |
| PIN 9: | Port 0,1,3: Serieller Portanschluß RxD (=P3.0) des
Mikrocontrollers Port 2: P3.6/WR |
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| PIN 11: | Port 0,1,3: Serieller Portanschluß TxD (=P3.1) des
Mikrocontrollers Port 2: P3.7/RD |
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| PIN 13: |
Beim Experimentierboard I frei, beim Experimentierboard II mit den folgenden
S onderleitungen belegt: |
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| PIN 15: | Masseanschluß des Experimentierboards | |
| PIN 2,4,6 8,10,12, 14,16 |
Portleitungen 0-7 des angeschlossenen Ports (x), wobei Pin
2 die Portleitung x.0 und Pin 16 die Portleitung x.7 trägt. |
Die Wannenstecker besitzen eine Öffnung in einer Seite des Wannensteckergehäuses, wodurch die Pfostensteckerverbinder nicht aus Versehen verkehrt herum eingesetzt werden können. Die Einkerbung befindet sich in der obigen Zeichnung bei der 'eingekästelten' Zahl 16 (NICHT bei der Pinnummer 16).
Die Leitungen werden vom Experimentierboard aus zur Seite weggeführt und nach oben bzw. unten um 90 Grad abgeknickt. Dies hat zwei Vorteile: Zum einen zeigen auf dem Erweiterungsmodul die Wannensteckerpins mit den Portleitungen in die Platine "hinein". Damit kann das Layout der meisten Erweiterungsmodule einfacher gehalten werden, als wenn die Pins mit den Portleitungen zur Kante der Platine zeigen würden. Der zweite Vorteil ist, dass die Erweiterungsmodule mehr Platz haben, als wenn Sie nebeneinander am ausgestreckten Flachbandkabel liegen würden.

Hier nur einige Beispiele für denkbare Erweiterungsmodule:
Bereich Eingabe:
- Taster Board
- Tastaturblock
- PC-Tastaturanbindung
Bereich Anzeigen:
- LC-Display
- LED Anzeigenmodule
- 7 Segment Felder
Bereich Ausgabe:
- Relaisboard
- Schrittmotorensteuerung
- PC-Druckeransteuerung
Bereich Sensorik:
- Temperatursensoren
- Infrarot Sensoren
- AD Wandler
Bereich Sonstiges:
- RAM Erweiterungen
- DA Wandler
- PC Anbindung seriell und parallel
. Einfaches Anzeigemodul...
. 8 Digit 7 Segment Anzeigemodul...
. Relaismodul...
. RAM Modul...
. RS 232 Modul...
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